
Als eine der ältesten Havelstädte (über 1050 Jahre alt) - direkt am Havelufer gelegen - bietet Pritzerbe viel Sehenswertes: die Stadtkirche, ausgestattet mit einer »Silbermannschen« Rokoko-Orgel, wie die Havelfähre zur Ortschaft Kützkow.
Die neue Havelpromenade übt ihren Reiz aus. Die liebevoll renovierten Hausfassaden runden den kleinstädtischen Charakter ab. Am Campinplatz Kützkow können insbesondere Wassersportler ihren Aktivitäten nachgehen. Andere können sich durch Fahrrad- und Bootsverleih vielfältig betätigen. Das nett eingerichtete Tourismusbüro mit einem kleinen Internetcafe gibt allen Besuchern ausführliche Tipps und Hinweise.
Die am Stadtrand befindliche Rohrweberei - einmalig in Deutschland - lohnt jederzeit einen Besuch und zeugt von alter Handwerkskunst. Dem Wanderer bieten sich vielfältige Aktivitäten, insbesondere in der Ortschaft Seelensdorf mit seiner weitreichend idyllischen Lage fernab der Alltagshektik. Der am anderen Havelufer gelegene Ort Kützkow ist ein bewohnter Gemeindeteil. Von hier aus geht es weiter in Richtung Milower Land.
Durch einen Bahnhof, oder über die B 102 ist die Stadt gut erreichbar und bietet somit auch über den Wasserweg viele Erholungsmöglichkeiten. In Pritzerbe und Kützkow finden Besucher nette Gaststätten, die mit guter Küche für das leibliche Wohl sorgen. Eine Arztpraxis für Allgemeinmedizin , eine Apotheke, eine Bäckerei, sowie ein Fischhandel ergänzen das kleine städtische Angebot.